Peter Müller – über mich

Jahrgang 65, bunter Lebenslauf: Beamter in der Sozialversicherung, Luftwaffenverteidigungssoldat, Mediengestalter, Gründer und Inhaber einer Telemarketing-Agentur, Redakteur, Pfarrer, Webdesigner, Podcaster, Texter, Übersetzer.

Über 40 Jahre an formellen Ausbildungen – unter anderem: Theologiestudium in den USA und der Schweiz (Master of Divinity), fünfjährige Ausbildung als Naturcoach, Visionssuche- und Manngeburt-Leiter bei Stefan Wolff, Weiterbildung bei Meredith Little (School of Lost Borders, USA) und Waldbaden beim Bundesverband Waldbaden. Ausbildung auf dem schamanischen Weg bei Natalie Vickers, UK sowie bei Curanderos aus dem Amazonas. Gelernt habe ich viel, am meisten allerdings aus Krisen, Scheitern und neuen Erfahrungen.

Über viele Jahre habe ich Menschen in unterschiedlichster Form spirituell begleitet. Mein Herz schlägt für die Einzigartigkeit, die jeder und jede von uns in die Welt bringen kann – Gottes gute Idee in jedem Menschen. Sie zu entfalten ist das Abenteuer unseres Lebens, und der wichtigste Schritt ist immer der nächste. Es begeistert mich, als „Hebamme“ diese aufregende Reise begleiten zu dürfen. Darin sehe ich meinen Beitrag zu den vielen Herausforderungen unserer Zeit: Menschen, die ihrem Herzen folgen, kann die Welt nicht genug haben.

Mein Raum

Der Raum, den ich für andere Menschen halte, ist ein Raum, in den ich mich mit meinem gesamten Sein gebe. Um das so gut wie irgend möglich tun zu können, investiere ich Zeit, Kreativität, Inspiration, Muße, Geld, all meine Kraft und all mein Herzblut. Ich lerne ständig weiter und bin immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um diesen Raum noch besser, klarer, kraft- und wirkungsvoller halten zu können.

Dieser Raum ist geprägt von einem tiefen Verständnis der inneren Prozesse, mit denen wir uns durchs Leben bewegen. Sie haben ihre eigene Ordnung und Logik, und ihre eigene Zeit. Wir können sie nur sehr bedingt direkt steuern, ganz anders als mit anderen Dingen in unserem Leben. Wir können aber lernen, sie wahrzunehmen und mit ihnen zu gehen, so wie man mit Gezeiten geht. Das ist ein Weg der Gelassenheit, der keineswegs passiv ist. Es ist ein Weg des wachen Vertrauens. Vertrauen ist eine zutiefst kreative, schöpferische Kraft.

Das ist der Raum, den ich anbiete und halte.

Wenn du dich entschließen solltest, diesen Raum zu betreten, braucht es von deiner Seite die Bereitschaft, dein Herz zu öffnen, was immer sich dann zeigen mag. Dieser Raum ist ein Raum der Liebe. Liebe lebt in Klarheit, Wahrheit und Freiheit. Dazu gehören alle unsere Seiten, die lichtvollen wie die schattenhaften. Die Aufteilung in „gut“ und „schlecht“, „richtig“ und „falsch“ ist dabei wenig hilfreich. Denn auch in Schmerz und Leid sind große Schätze verborgen, die den Weg zu echter Lebendigkeit und freier Lebensfreude öffnen. Das Licht der Liebe scheint durch alles.